Veranstaltungs-Highlights mit dem JUNGLE ORCHESTRA

Das JUNGLE ORCHESTRA hat bei zahlreichen Auftritten im In- und Ausland bewiesen, dass das musikalische Konzept, die Spielfreude der Musiker, die Bühnenpräsentation, die Auswahl und die unverfälschte, originalgetreue Wiedergabe der Musiktitel aus den 20er und 30er Jahren beim Publikum immer gut ankommen. Egal ob Tanzveranstaltung oder Jazz-Festival, das JUNGLE ORCHESTRA ist immer beliebt beim Publikum.

Die folgende Zusammenstellung ist eine Auswahl aus den Highlights der öffentlichen Veranstaltungen der letzten Jahre, bei denen das JUNGLE ORCHESTRA mitgewirkt hat:




Privatveranstaltungen mit dem JUNGLE ORCHESTRA

Neben den öffentlichen Veranstaltungen ist das JUNGLE ORCHESTRA auch bei zahlreichen privaten Veranstaltungen immer sehr gefragt. Insbesondere bei Hochzeiten, Geburtstagsfeiern und exklusiven Gesellschaftsabenden sind Jazz and Hot Dance Music vom JUNGLE ORCHESTRA die perfekte und abwechslungsreiche Tanz- und Unterhaltungsmusik für Ihre Gäste.





Das sagt die Presse zum JUNGLE ORCHESTRA:



Arolser Zeitung, 16. August 2010





Saale-Zeitung, Februar 2010





Ausschnitte aus einem Pressebericht zum 16. Hessen-Jazz-Festival, Juli 2000:

   
Artikel aus der Allgemeinen Zeitung vom 07.08.2000


verfasst von
SEBASTIAN BÜCHNER
Eine ganze Stadt im Swing-Fieber
Fulminantes „Hessen-Jazz“-Festival in Idstein /
Zwölf Bühnen mit Platz für rund 600 Musiker

IDSTEIN

Nein, man kann nicht sagen, dass sich beim Jazz-Festival in Idstein vor den einzelnen Bühnen Menschentrauben gebildet hätten – die ganze Altstadt ist schon zum Auftakt eine einzige Menschenmenge, durch die sich kleine Bahnen von Bühne zu Bühne schlängeln.
Über mangelnde Resonanz kann sich der „Hessen-Jazz“ in der Taunusstadt wahrlich nicht beklagen: 30000 Besucher planen die Stadtoberen inzwischen für die dreitägige Veranstaltung ein, bei der auf zwölf Bühnen rund siebzig Bands und damit 600 Musiker auftreten. Inzwischen ist das Festival deutschlandweit zur größten Freilicht-Veranstaltung dieser Art angewachsen. Denn schließlich bietet die kleine Stadt alles, was dazugehört: Eine große Schar von Helfern, eine wunderschöne Fachwerkkulisse und vor allem ein sehr gutes Händchen bei der Wahl der Bands, von denen einige schon Stammgäste sind ...

... Kerstin Meidel, die Front-Frau des „Jungle Orchestra“, kann da nicht so ganz mithalten, machte das aber durch enorme Bühnenpräsenz wieder wett: Mit Federboa und kleinem Schwarzen ließ sie divenhaft mit ihren ebenso jungen Musikern die Tanzpalastmusik der 20-er und 30-er Jahre à la Marlene Dietrich wieder auferstehen ...



Pressebericht zum Jazz Abend im Weingut Kunzmann, Oktober 1999:

Artikel aus der Main Post vom 14.10.1999


verfasst von
SABINE DÄHN-SIEGEL
Das "Jungle Orchestra": unverstärkt, spritzig, swingend
Heißer Jazz im Gewölbekeller
UNTEREISENHEIM
Den Swing der 20er und 30er Jahre ließ das "Jungle Orchestra" wieder aufblühen.

Zwar waren Markt und Gassen verlassen und der Eingang unbeleuchtet, doch trotzdem fanden auch ortsunkundige Zuhörer den Weg in den Gewölbekeller, wo das seit rund acht Jahren bestehende "Jungle Orchestra" im Rahmen des "Kulturherbstes" die Musik der 20er und 30er Jahre wieder auferstehen ließ.
Bei Schoppen, Federweißen und Brotzeit genossen die rund 80 Besucher im nahezu ausverkauften Keller die rustikale Atmosphäre des alten Gemäuers, die durch die musikalische Mischung von "etwas Liebe, etwas Rhythmus und viel Swing" angereichert wurde.
Unverstärkt - bis auf die mitreißende Sängerin Kerstin Meidel - entführte das zehnköpfige Ensemble in die von Tanz- und Unterhaltungsmusik swingenden Nächte des New Yorker Cotton Clubs Ende der 20er Jahre.
Hits aus der Feder Jelly Roll Mortons und Duke Ellingtons, Ohrwürmer und Dauerbrenner wie "Ain't she sweet", "Just a gigolo", Yes Sir that's my baby" oder "Puttin' on the Ritz" standen auf dem Programm. Wie umfangreich das Repertoire des "Jungle Orchestra" ist, zeigte sich während der - Zugaben eingerechnet - über vierstündigen Veranstaltung.
Abwechselnd erklangen amerikanische Klassiker, und deutsche Schlager der 30er Jahre, die zum Mitwippen oder dezenten Mitsingen einluden.
Mit dem "Jungle Style" - schließlich trägt die Band ihren Namen nicht von ungefähr -, gekennzeichnet durch kreischend gespielte Klarinetten und löwenähnliches Gebrüll, das durch die Verwendung bestimmter Dämpfer für die Trompeten erzeugt wird, lebte der (Großstadt-) Dschungel vergangener Tage wieder auf.
Kräftigen Applaus gab es nicht nur für die Original-Arrangements, sondern auch für die Soloparts. Kerstin Meidel (Gesang), Ulrike Neubert und Marion Barth-Jelica (beide Altsaxophon, Klarinette), Christian Horn (Tenorsaxophon, Klarinette), Felix Schmidt (Trompete) Stephan Karollus (Posaune), Michael Stapper (Klavier), Steffen Zeller (Tuba), Hans Peter Krause (Schlagzeug) und Gregory von Abendbroth (Trompete) präsentierten abendfüllend swingende Unterhaltung, mit der es kein "Pantoffelkino" aufnehmen kann.



Ausschnitte aus einem Pressebericht zum Kulturherbst im Landkreis Würzburg, Oktober 1998:

Artikel aus der Main Post vom 06.10.1998


verfasst von
ROMAN RAUSCH
Besucherzahlen ziehen allmählich an
Markttage fanden Zuspruch
UNTEREISENHEIM

Der Bauern- und Künstlermarkt lockte am Wochenende zahlreiche Besucher in den Weinort. Auch wenn der Regen einen noch größeren Zuspruch der Kulturtage verhinderte, flanierten zahlreiche Besucher aus nah und fern durch die kleinen Gassen und Höfe.

... Auch tags zuvor konnte das "Jungle Orchestra" aus Würzburg das Publikum begeistern ...


Kontakt zum JUNGLE ORCHESTRA

Kontaktadresse:

Stephan Karollus
Ritzerstraße 13
91054 Erlangen
Tel.: 0 91 31/50 39 76

... und wenn Sie schon mal hier sind - über eine nette E-Mail freuen wir uns immer:

info[at]karollus[punkt]de


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